Durch zwei Bachtäler zum Holzmaar und sechs andere Maare

Diese Tour führt vom Pulvermaar ins Tal der Alf und weiter ins Tal des Sammetbach. Entlang des Sammetbach gelangen wir ans Vulkansystem Holzmaar mit „Dürre Maar“ und „Hetsche Maar“. Über den „Maare-Pfad“ geht es weiter zum Pulvermaar und zum Hochmoor „Strohner Märchen“.

Start am Feriendorf, hoch auf den Röckersheckberg und am Trautzberger Maar , dem Weiler Trautzberg entlang ins Tal des Alfbach, die «Strohner Schweiz ». Weiter geht es Weiterlesen

Expedition ins Land der Maare und Vulkane

«Die Augen der Eifel» – so nennt man hier die Maare. Es sind Seen, die nach Vulkanausbrüchen entstanden sind. In ihnen spiegelt sich kreisrund der Herbsthimmel. Sie faszinieren nicht nur Erdgeschichtsforscher und Naturliebhaber, sondern auch die Eifler selbst, die an den sagenhaften Dauner Maaren leben.

Auf seiner Expedition ins Land der Maare und Vulkane entdeckt Jens Hübschen so manch fleißig sprudelnde Mineralquelle. Er besucht eine Käseschule, eine 400 Jahre alte Glockengießerei und unternimmt eine überraschungsreiche Wildtier-Safari. Er erfährt totale Dunkelheit und Stille in einer Eishöhle, und guckt zuletzt in die Röhre – nicht im bildlichen Sinn, sondern wirklich: in den Sternenhimmel über der Eifel. Eine Landschaft zum Anhimmeln, die soeben zum „UNESCO Global Geopark“ ernannt wurde.

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Sa, 12.11.2016 | 3:40 Uhr | SWR Fernsehen

Mo, 14.11.2016 | 8:50 Uhr | SWR Fernsehen

Fr, 18.11.2016 | 15:15 Uhr | SWR Fernsehen

Video
Vom Immerather Maar über den Mühlenweg nach Schutzalf

Eifel Schutzalf

Diese Tour führt vom Pulvermaar zum Immerather Maar, über den Mühlenweg nach Schutzalf und zum Mückelner Klosterweiher. Von dort nach Sprink und in die Strohner Schweiz, an der Lavabombe vorbei zum Strohner Märchen und zurück zum Pulvermaar.

Vom Pulvermaar zum Immerather Maar

Wie so häufig, starte ich am Feriendorf Pulvermaar. Es geht durchs Machebachtal auf den Röckertsheckberg dem Sonnenaufgang entgegen. [Weiterlesen]

Schutzalf, ein verschwundenes Dorf

Unweit des Sprinker Maares und der «Strohner Schweiz» liegt — folgt man dem dem Lauf der Alf einige hundert Meter weiter — die «Erinnerungsstätte Schutzalf». Die Geschichte von Schutzalf, einem Weiler mit vermutlich nur 4 Häusern, beginnt im Jahr 1545 und endet 1882 mit dem Sterbeeintrag des letzten Bewohners, wie im Heimatjahrbuch Vulkaneifel HjB 1996 niedergelegt.

Die Geschichte des Weilers ist eng mit einer kleinen Kapelle verbunden, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts verfiel oder zerstört wurde. Weiterlesen

Wildromantisch – Durch zwei Bachtäler zum Holzmaar und sechs andere Maare

Für ein Mitwander-Angebot zum Holzmaar auf Maarwandern.de hatte ich auf mehreren Erkundungstouren eine Route zusammengestellt, die alles, was die Vulkaneifel dem Wanderer zu bieten hat, beinhaltet. Nur eines nicht: Den für die Kulturlandschaft Vulkaneifel oft nicht zu vermeidenden hohen Anteil an Asphalt, wie Ihr der Beschreibung auf Outdooractive unschwer entnehmen könnt.

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Booser Doppelmaartour – Zeitreise in die «heiße Vergangenheit» der Vulkaneifel

Booser Doppelmaartour

Traumhafte Ausblicke auf weite Maare, Vulkankuppen in reizvoller Eifellandschaft und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt sind die Kennzeichen der Booser Doppelmaartour .

Einstieg in die Booser Doppelmaartour

Gute 30 Autominuten vom Feriendorf Pulvermaar entfernt kann man zu einer Zeitreise in die „heiße Vergangenheit“ der Vulkaneifel starten. Das Booser Doppelmaar besteht aus zwei weitläufigen flache Kesseln in der Landschaft. Sie entsprechen nicht der typischen Vorstellung eines Maars, da sie bereits vor Zeiten verlandeten und mit den berühmten blauen Augen der Eifel wenig gemein haben. Weiterlesen

Durch die Strohner Schweiz

«Strohner Schweiz» wird das Durchbruchstal des Alfbaches bei Strohn wegen der steil abfallenden Hänge und wildromantischen Landschaft genannt. 2007 wurde der Vulkanerlebnispfad Strohn, ein Themenweg, der das Vulkanhaus mit vulkanologischen Erscheinungsformen in der Umgebung vernetzt, eröffnet.

Die stete Kraft des Wassers schuf die Strohner Schweiz

Entlang des längsten Lavastroms er Eifel zeigt sich in der Strohner Schweiz die stete Kraft des Wassers, das über Jahrtausende hinweg den härtesten Lavastrom besiegt hat. Im Laufe von rund 12000 Jahren hat sich die Alf einen tiefen Einschnitt in den Basaltstrom des Vulkans “Wartgesberg” gegraben und so sein altes Bett zurückerobert. Weiterlesen

Slow-Trekking mit Eselin Martina, Konstantin und Martin

Slow-Trekking mit Eselin Martina. Martin leistet Überzeugungsarbeit: „Doch Martina, wir sind richtig abgebogen!“

Slow Wandern oder ›Slow-Trekking‹ ist weit mehr als Wandern. Slow Wandern bedeutet achtsam Wandern. Sich Zeit nehmen für die schönen Dinge in der Natur und die Schatzkammer der Natur öffnen.

Lass mich langsamer gehen, Herr,
entlaste das eilige Schlagen meines Herzens
durch das Stillwerden meiner Seele.

Lass meine hastigen Schritte stetiger werden
mit dem Blick auf die ewige Zeit der Ewigkeit.
Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages
die Ruhe der ewigen Berge.

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