Durch zwei Bachtäler zum Holzmaar und sechs andere Maare

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Diese Tour führt vom Pulvermaar ins Tal der Alf und weiter ins Tal des Sammetbach. Entlang des Sammetbach gelangen wir ans Vulkansystem Holzmaar mit „Dürre Maar“ und „Hetsche Maar“. Über den „Maare-Pfad“ geht es weiter zum Pulvermaar und zum Hochmoor „Strohner Märchen“.

Start am Feriendorf, hoch auf den Röckersheckberg und am Trautzberger Maar , dem Weiler Trautzberg entlang ins Tal des Alfbach, die «Strohner Schweiz ». Weiter geht es zum Weiler Sprink, der am Rande des Sprinker (Trocken)Maar liegt. Durch ein Nebental des Albachtals zwischen Mückeln und Strohn geht es hinauf zu einem Wanderparkplatz an der K25 nahe Strohn. Ein Seitental des Sammetbach bietet am Ruchelsbach entlang den schönen Abstieg hinunter zum Sammetbach .

Hinter der Brücke steht versteckt eine kleine Schutzhütte, an der man nach nun etwa 10 km eine erste Rast einlegen kann. Weiter geht es allerdings vor der Brücke, wo man dem Lavapfad entlang an der alten Gillenfelder Holzmühle entlang zum Holzmaar und von dort zum «Dürre Maar » und Hetsche Maar gelangt.

Die nächste Station ist Gillenfeld mit seinem alten Backhaus. Hinter dem Ort steige ich an einer Lavagrube, in der man die schichtweisen Ablagerungen der einzelnen Ausbrücke des Pulvermaar-Vulkan sehen kann, auf den Kraterrand des Pulvermaar und über den Rundweg zum Römerberg und zum «Strohner Märchen », einem sehr seltenen Hochmoor-Habitat.

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Kategorie Gillenfelder Maare, Maare, Video, Vulkaneifel, Wandern

Als Westfale verschlug es Herbert Peck Anfang der 1980ger Jahre nach Koblenz und vor einigen Jahren dann monatsweise in die Vulkaneifel. Begeistert von der Landschaft und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten (Wandern, Biken, Fischen) , hat er sich vorgenommen, andere daran teilhaben zu lassen.

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