17 Tage auf dem Eifelsteig von Korneli-Münster bis Trier

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Erste Übernachtung in Urft/Lall nach der Anreise


Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.

Etappe 06 Kloster Steinfeld – Blenkenheim

Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen.

Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik.


Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren.

Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg.


Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse.

Wehmütig lief ihm eine rhetorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy.

Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort „und“ und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren.

Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.

Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich

Zu alten und neuen Mühlen am Üßbach

Neumuehle

Alte Mühlen gibt es in den Bachtälern der Vulkaneifel wahrlich viele. Ein langer Wanderweg — der Mühlenweg — führt zu den bekanntesten, unter anderem auch zur Strotzbüscher Mühle. Mit dieser Tour bieten wir eine Alternative zum Mühlenweg, der auf gut 14 km zu den drei schönsten Mühlen am Üßbach führt, eine davon ist Start- und Zielpunkt: Es ist die Strotzbüscher Mühle. Weiterlesen

Entlang des Üßbach zur Entersburg

Entersburg Uessbach

Die Entersburg liegt nicht weit von Bad Bertrich und Hontheim in der Vulkaneifel auf einer Anhöhe im Tal des Üßbaches. Sie wurde vermutlich Ende des 11. Jahrhunderts erbaut und bald schon wieder zerstört. Auf dem Gipfelplateau wurde 1895 ein Aussichtsturm, die Steffenswarte gebaut, um an den Standort der Burg zu erinnern. Von der Strotzbüscher Mühle führt eine wundervolle Tour entlang des Üßbachs zur Entersburg. Weiterlesen

Wanderung vom Pulvermaar nach Schutzalf

Es ist 32°C heiß und in den Straßen von Koblenz brütet eine schwüle Hitze. In meiner Koblenzer Wohnung ist es schön kühl, und so beschließe ich heute die Fotos meiner letzten Wanderung in der FerienRegion Pulvermaar zu sichten, aufzuarbeiten und die Geschichten dazu aufzuschreiben. Hier ist das Ergebnis.

Gewandert war ich am Himmelfahrtstag vom Pulvermaar nach Schutzalf, also ausnahmsweise eine Streckenwanderung. Warum? Dazu mehr am Schluss des Berichtes.

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Foto-Wanderung auf dem Keltenrundweg

Keltenrundweg

Keine Burgruinen oder spektakuläre Wasserfälle, aber andere Sehenswürdigkeiten säumen den Keltenrundweg, einen Wanderweg im besten Wortsinne. Der waldreiche Weg führt von der Vulcano-Plattform — einem 24 m hohen Aussichtsturm — auf der Steineberger Ley zum Feuchtbiotop im alten Steinbruch. Auf samtweichen Wiesenwegen wandern wir über eine Hochebene weiter ins Ueßbachtal. Dort besuchen wir dier Maismühle und die Demerather Mühle bevor es hinauf in den Geißbüsch und wieder hinab ins Thielbach-Tal geht. An der Wachholderheide «Geisert» vorbei Weiterlesen

Der neue Mürmes-Rundwanderweg

Mürmes-Rundwanderweg

Jetzt ist er fertig: Der neue Mürmes-Rundwanderweg. In Deutschland sind Moore inzwischen selten geworden. Sie wurden entwässert und abgetorft, und das in großer Anzahl. Der Mürmes bildete da keine Ausnahme. Große Entwässerungsgräben durchzogen das Gebiet, und bis kurz nach Ende des II. Weltkrieges wurde im Mürmes noch Torf gestochen. Seit 1975 steht der Mürmes unter Naturschutz. In das im Jahr 2011 gestartete EU LIFE-Projekt „Wiederherstellung von Mooren“ wurde Weiterlesen

Wird das der neue Rundwanderweg um Gillenfeld?

Rundwanderweg um Gillenfeld

Die Ferienregion Pulvermaar, in deren Zentrum Gillenfeld liegt, hat sechs wunderschöne Rundwanderwege 3. Ordnung. Erstaunlich, dass es keinen Rundwanderweg um Gillenfeld selbst gibt. Nun soll er aber kommen und ich bin eine mögliche Tour mit einigen Highlights abgegangen. Schaut Euch diese Runde einmal an.

Der Startpunkt sollte im Zentrum Gillenfelds sein, hier Weiterlesen

Winterwanderung durchs Sammetbachtal

Winterwanderung durchs Sammetbachtal

Sturmtief Egon hatte die Vulkaneifel reichlich mit Schnee versorgt, beste Gelegenheit für eine Winterwanderung durchs Sammetbachtal. Die Tour vom Holzmaar durch das Sammetbachtal in die Strohner Schweiz und zum Pulvermaar hatte ich im Sommer schon erkundet und hier beschrieben.

Aus diesem Grunde verzichte ich hier auf eine ausführliche Wegbeschreibung und lasse die Fotos erzählen, welchen Zauber das winterliche Sammetbachtal und auch das Holzmaar und die Eifelhöhen zwischen Sprink und dem Pulvermaar auf mich wirken ließen. Weiterlesen