Am Dronketurm – Drei ‚Augen der Eifel‘ auf einen Streich

Dronketurm

Heute stand eine Wanderung an den Dauner Maaren zum Dronketurm auf dem Plan.

Wie Perlen aufgereiht liegen die Dauner Maare, das Schalkenmehrener, Gemündener und Weinfelder Maar (auch Totenmaar genannt) nebeneinander. Die Entstehung der Maare ist hier beschrieben [PDF]. Fantastische Wanderwege verbinden sie und vom Dronketurm auf der Höhe zwischen Gemündener und Weinfelder Maar – dem Mäuseberg – bietet sich ein atemberaubender Blick auf die drei tiefblauen Wasser. Bei klarem Wetter zeigen sich von hier selbst die Höhen des Hunsrücks.

Die Tour um die Dauner Maare zum Dronketurm

Mit dem Wagen geht’s in knapp 10 Minuten vom Feriendorf Pulvermaar nach Schalkenmehren. Wir parken auf dem Parkplatz an der Touristinformation in der Ortsmitte in der Nähe der Pfarrkirche St. Martin. Die Tourbeschreibung auf Outdooractive und Google entspricht einer früheren Tour, ich verzichte hier auf die Einbindung des neuen Tracks und eine Beschreibung. Wer möchte, findet eine genaue Beschreibung hier. In diesem Bericht folgen nur einige Fotos, um einen Eindruck der spätherbstlichen Maare zu vermitteln.


Daten zur Tour zum Dronketurm

Tourlänge: 7,2 km Höchster Punkt: 568 m Aufstieg: 219 m Abstieg: 272 m

Die Dauner Maare – Tour auf Outdooractive

mehr erfahren ›

Die Dauner Maare – Tour auf Google Maps

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

Kategorie Dauner Maare

Als Westfale verschlug es Herbert Peck Anfang der 1980ger Jahre nach Koblenz und vor einigen Jahren dann monatsweise in die Vulkaneifel. Begeistert von der Landschaft und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten (Wandern, Biken, Fischen) , hat er sich vorgenommen, andere daran teilhaben zu lassen. Er ist zertifizierter Wanderführer im Deutschen Wanderverband (Wanderführer DWV) und führt Interessierte gerne über nicht so bekannte Pfade & Wege

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.