Fotoausstellung „Sagenhafte Vulkaneifel“ von Sven Nieder

Mit Lichtmalerei erweckt der Dauner Fotograf Sven Nieder Sagen der Vulkaneifel zum Leben. In der Ausstellung «Sagenhafte Vulkaneifel» in der Kreissparkasse Vulkaneifel zeigt der Fotograf großformatige Bilder von sagenhafte Orte in ungewohnten Lichtstimmungen.

Die Ausstellung könnt Ihr bis zum 31 Januar 2018 in der Städtischen Galerie im Alten Rathaus in Wittlich sehen.

„Auf den Bildern sehen wir Orte, die uns bestens vertraut sind“, sagt Schriftsteller Christian Humberg in seiner Laudatio. „Obwohl wir die Orte kennen, bleiben wir staunend vor diesen Bildern stehen. Wir sehen gewissermaßen das Sagenhafte in ihnen“

„Das ist ja die wörtliche Übersetzung des altgriechischen Wortes Fotografie, mit Licht schreiben oder malen“, erläutert Nieder in einem TV-Gespräch. Die Ausstellung ist bis zum 10. Februar in der Schalterhalle der Kreissparkasse zu sehen.

Bericht dazu im volksfreund

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Winterwanderung auf dem Antoniusweg bei Ellscheid

Antoniusweg

Der Antoniusweg bei Ellscheid ist ein reiner Naturgenuss! Verträumte Täler mit sprudelnden Bachläufen, stille Waldpassagen und fantastische Ausblicke bei den Ellscheider Fenstern in die Vulkaneifel wechseln sich ab. Im Winter entfaltet eine Wanderung auf dem Antoniusweg den besonderen Zauber einer stillen, in sich ruhenden Landschaft und die Ausblicke auf das gleißende Weiß der schneebedeckten Vulkaneifel.

Da ich den Antoniusweg erst über einen Zuweg durch vom Pulvermaar erreiche und nicht beim „Antonius mit den Schweinen“ in Ellscheid starte, verlängert sich der Rundweg auf ca. 16 km. Weiterlesen

Video zur Winterwanderung durchs Sammetbachtal

Sturmtief Egon hatte die Vulkaneifel reichlich mit Schnee versorgt, beste Gelegenheit für eine Winterwanderung durchs Sammetbachtal. Die Tour vom Holzmaar durch das Sammetbachtal in die Strohner Schweiz und zum Pulvermaar hatte ich im Sommer schon erkundet und hier beschrieben.

Aus diesem Grunde verzichte ich hier auf eine ausführliche Wegbeschreibung und lasse die Fotos erzählen, welchen Zauber das winterliche Sammetbachtal und auch das Holzmaar und die Eifelhöhen zwischen Sprink und dem Pulvermaar auf mich wirken ließen.

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Winterwanderung durchs Sammetbachtal

Winterwanderung durchs Sammetbachtal

Sturmtief Egon hatte die Vulkaneifel reichlich mit Schnee versorgt, beste Gelegenheit für eine Winterwanderung durchs Sammetbachtal. Die Tour vom Holzmaar durch das Sammetbachtal in die Strohner Schweiz und zum Pulvermaar hatte ich im Sommer schon erkundet und hier beschrieben.

Aus diesem Grunde verzichte ich hier auf eine ausführliche Wegbeschreibung und lasse die Fotos erzählen, welchen Zauber das winterliche Sammetbachtal und auch das Holzmaar und die Eifelhöhen zwischen Sprink und dem Pulvermaar auf mich wirken ließen. Weiterlesen

5-Maare-Tour – Vom Pulvermaar zum «Dürre Maar»

Pulvermaar, Römerberg und Strohner Määrchen

Startpunkt der Tour zum Dürre Maar ist — wie schon häufig — das Feriendorf Pulvermaar. Wir verlassen das Feriendorf in östlicher Richtung durch ein kleines Tor und biegen nach links ab. Kurz vor dem Wohnmobilhafen des Feriendorf gehen wir links auf einem Waldweg weiter. Der Weg führt uns zum Rundweg um das Pulvermaar, das wir im Uhrzeigersin zu etwa einem Drittel umrunden. Wir treffen auf den Maarepfad, dem wir am Römerberg vorbei zum Strohner Märchen folgen. Weiterlesen

Klang der Vulkane – Galakonzert des MV Manderscheid

Klang der Vulkane

Wie klingt eine Landschaft, die vom Vulkanismus geprägt wurde? Dieser Frage gehen die 60 Musikerinnen und Musiker seit einigen Wochen bei den Proben zum Jahreskonzert auf den Grund. Die Antwort darauf werden sie am 17.12. im Kursaal der Stadt Manderscheid präsentieren: mit einem Abend voller Klangfeuer und musikalischer Leidenschaft.

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Der Jungferweiher – Ein kleines Paradies in der Vulkaneifel

Jungferweiher

Ein wahres Paradies erstreckt sich am Rande des Örtchens Ulmen auf einer Hochfläche unterhalb des Steimelskopfes. Hier brach einst ein Vulkan mit einer gewaltigen Detonation aus und bildete einen tiefen Krater aus, der heute ein bekanntes Vogelschutzgebiet ist. Das genaue Alter lässt sich nicht bestimmen, aufgrund der morphologischen Form geht man aber davon aus, dass es mehrere hunderttausend Jahre alt ist. Nachdem das Maar verlandet war und viele Jahre landwirtschaftlich genutzt wurde, beschloss man 1942 den Bach zu stauen. Der heutige Jungferweiher entstand. Entdecken Sie diese wunderschöne Landschaft bei einem Spaziergang auf dem den Weiher umgebenden Rundweg. Egal, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, es gibt immer etwas zu entdecken. Parkplätze stehen in der unmittelbaren Umgebung zur Verfügung. (Quelle: Newsletter des Gesundland Vulkaneifel)

Mehr Informationen zum Jungferweiher und zur gesamten Vulkaneifel beim Gesundland Vulkaneifel. Den Newsletter könnt Ihr hier abonnieren.

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Geo-Route Bad Bertrich
Auf den Spuren von Lava und Feuer

Geo-Route Bad Bertrich

Auf einer faszinierenden Strecke führt die Geo-Route Bad Bertrich zu zahlreichen Zeugnissen der explosiven Vergangenheit Bad Bertrichs. Der kleine Kurort liegt in einem 200 m tiefen Seitental der Mosel in der südlichen Vulkaneifel, einem Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Insgesamt neun Vulkane waren hier aktiv und haben die Region sichtbar geprägt. Weiterlesen

Expedition ins Land der Maare und Vulkane.

Expedition ins Land der Maare und Vulkane. Sendung im SWR-Fernsehen …..

Auf seiner Expedition ins Land der Maare und Vulkane entdeckt Jens Hübschen so manch fleißig sprudelnde Mineralquelle. Er besucht eine Käseschule, eine 400 Jahre alte Glockengießerei und unternimmt eine überraschungsreiche Wildtier-Safari. Er erfährt totale Dunkelheit und Stille in einer Eishöhle, und guckt zuletzt in die Röhre – nicht im bildlichen Sinn, sondern wirklich: in den Sternenhimmel über der Eifel. Eine Landschaft zum Anhimmeln, die soeben zum „UNESCO Global Geopark“ ernannt wurde.

Hier ein Direkt-Link zum Video